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Residência Régia

Selbstbestimmt alt werden in Brasilien – mit Komfort, Gemeinschaft und Sicherheit.

Ein neues Zuhause in Brasilien

Selbstbestimmt wohnen und während des Ruhestandes in Brasilien leben

Ihr Zuhause, im Einklang mit Natur und Gemeinschaft – mit Unterstützung, wenn Sie es wünschen.

Ihr Zuhause – auch nach Ihren eigenen Vorstellungen

Für Residência Régia sind Wohnlösungen in Einzel- und Doppelbungalows vorgesehen. Darüber hinaus wünschen Sie mehr Raum, eine besondere Ausstattung oder möchten Ihr zukünftiges Zuhause individueller gestalten? Auch solche Wohnlösungen sollen grundsätzlich geprüft werden können. Welche individuellen Varianten sich umsetzen lassen, hängt unter anderem vom künftigen Standort, den baulichen Möglichkeiten und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit ab. So soll Raum für persönliche Wünsche bleiben, ohne heute bereits eine bestimmte Wohn-, Finanzierungs- oder Vertragsform festzulegen.

WAS IST RESIDÊNCIA RÉGIA?

Mehr als Wohnen

Residência Régia ist ein geplantes Wohn- und Lebensangebot für Menschen, die ihren Ruhestand selbstbestimmt in Brasilien verbringen möchten. Es verbindet ein privates Zuhause mit Gemeinschaft und individuell wählbarer Unterstützung. Sie entscheiden selbst, was Sie wann in Anspruch nehmen möchten.

  • Privates Zuhause
  • Gemeinschaft, wenn Sie sie wünschen
  • Barrierearme, altersgerechte Bungalows
  • Grosszügige Gemeinschaftsbereiche
  • Garten, Natur, persönliche Aussenbereiche und naturnahe Flächen
  • Gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge
  • Haushalt, Wäsche und Verpflegung nach Bedarf
  • Organisation von Fahrten, Terminen und Alltagsangelegenheiten
  • Unterstützung im Alltag nach individuellem Bedarf
  • Deutschsprachige Unterstützung und Ansprechpartner
  • Sicherheit und verlässliche Strukturen im Alltag
  • Privatsphäre und Platz für Familie und Gäste

Ihre Meinung zählt

Residência Régia befindet sich in der Entwicklung. Ihre Wünsche und Vorstellungen helfen uns, ein Angebot zu schaffen, das wirklich zu den Menschen passt, die hier einmal leben möchten.

WOHNEN

Ihr eigener Rückzugsort
Ein komfortables, altersgerechtes Zuhause mit Terrasse, Privatsphäre und Raum für die persönliche Gestaltung.

FREIRAUM

Leben nach dem eigenen Rhythmus
Den Tag selbst gestalten – zuhause, in der Natur, unterwegs oder gemeinsam mit anderen, ganz wie Sie möchten

SERVICE

Einfacher leben
Alltagsleistungen und persönliche Unterstützung können individuell gewählt und nach den eigenen Wünschen genutzt werden.

Aktuelles aus der Entwicklung von Residência Régia

Residência Régia befindet sich in der Entwicklungs- und Validierungsphase. Hier zeigen wir transparent, woran wir aktuell arbeiten, welche Schritte bereits erfolgt sind und welche Fragen noch geprüft werden.

August 2026 – Das Wohn- und Lebenskonzept wird konkreter In den vergangenen Wochen haben wir das Konzept von Residência Régia weiter vertieft. Im Mittelpunkt bleibt selbstbestimmtes Wohnen im eigenen Zuhause – verbunden mit freiwilliger Gemeinschaft und individuell wählbarer Unterstützung im Alltag. Auch die geplanten Wohnformen, Gemeinschaftsbereiche, Dienstleistungen und betrieblichen Abläufe werden Schritt für Schritt konkreter. Gleichzeitig achten wir bewusst darauf, Entscheidungen erst dann festzulegen, wenn die notwendigen Grundlagen geprüft sind.

August 2026 – Die Standortsuche wird systematischer Ein schöner Ort allein reicht für Residência Régia nicht aus. Deshalb prüfen wir mögliche Regionen und Grundstücke nach deutlich mehr Kriterien: Erreichbarkeit, medizinisches Umfeld, Infrastruktur, Wasser und Versorgung, rechtliche Rahmenbedingungen, Grundstückseignung, Natur und Lebensqualität. Mehrere mögliche Standorte und Objekte wurden bereits verglichen und vertieft geprüft. Eine endgültige Standortentscheidung ist noch nicht gefallen.

 August 2026 – Baukosten und Wirtschaftlichkeit werden vertieft Parallel zur Standortsuche arbeiten wir intensiv an der wirtschaftlichen Machbarkeit. Dazu gehören Bau- und Infrastrukturkosten, Personal, laufende Betriebskosten, unterschiedliche Belegungsentwicklungen sowie verschiedene Preis- und Finanzierungsszenarien. Unsere Arbeitsgrundlagen stützen sich dabei auf öffentlich zugängliche Daten, offizielle Quellen, Markt- und Anbieterinformationen sowie umfangreiche Recherchen. Wo projektspezifische oder lokale Werte noch nicht abschliessend bestätigt sind, weisen wir dies entsprechend aus und überprüfen sie schrittweise durch lokale Angebote, Fachkontakte und externe Prüfungen.

September 2026 – Wir wollen wissen, was Menschen wirklich möchten Ein Projekt für das Wohnen im Alter sollte nicht allein am Schreibtisch entstehen. Deshalb haben wir eine öffentliche Befragung gestartet. Uns interessieren dabei nicht nur Menschen, die sich bereits vorstellen können, einmal in Brasilien zu leben. Ebenso wichtig sind kritische Stimmen: Was spricht dafür? Was dagegen? Welche Leistungen wären wichtig? Welche Sorgen bestehen? Und welche Voraussetzungen müssten erfüllt sein?

September 2026 – Erste Kontakte zum möglichen Standortumfeld Neben Grundstücken und Zahlen beginnt auch die Prüfung des konkreten Umfelds. Dazu gehören kommunale Rahmenbedingungen, Infrastruktur, Wasser und Abwasser, medizinische Versorgung sowie weitere Voraussetzungen für ein langfristig tragfähiges Wohnprojekt. Erste Kontakte und Vorabklärungen werden deshalb bereits in dieser frühen Projektphase aufgenommen. Sie dienen der Machbarkeitsprüfung – nicht der Vorwegnahme einer Standortentscheidung.

September 2026 – Finanzierung und unabhängige Prüfung werden vorbereitet Auch die Finanzierung wird nicht isoliert betrachtet. Wir arbeiten an einer Struktur, die die langfristige Entwicklung des Projekts, ausreichend Liquidität und einen schrittweisen Ausbau berücksichtigt. Gleichzeitig bereiten wir unabhängige wirtschaftlich-finanzielle Prüfungen vor. Ziel ist, zentrale Berechnungsgrundlagen und wirtschaftliche Planungswerte nicht nur intern zu prüfen, sondern vor wichtigen Investitionsentscheidungen zusätzlich von externen Fachleuten hinterfragen zu lassen.

8. September 2026 – Der Austausch wird breiter Inzwischen tragen wir die Fragen rund um Residência Régia gezielt über unser unmittelbares Umfeld hinaus. Unsere Befragung wird in sozialen Netzwerken und passenden Interessengruppen geteilt. Gleichzeitig haben wir begonnen, auch Redaktionen und Medien anzusprechen, für die Themen wie selbstbestimmtes Wohnen im Alter, die zweite Lebenshälfte und Leben im Ausland relevant sein könnten. Dabei geht es nicht darum, ein fertiges Projekt zu präsentieren. Wir möchten unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und herausfinden, welche Fragen Menschen tatsächlich beschäftigen, bevor wesentliche Entscheidungen getroffen werden.


11. September 2026 – Wohnformen werden breiter geprüft

Die ersten Rückmeldungen aus unserer laufenden Umfrage zeigen, dass sich die Vorstellungen zu Wohnraum, Wohnform und Budget durchaus unterscheiden. Deshalb prüfen wir neben freistehenden Einzel- und Doppelbungalows künftig auch eine weitere Möglichkeit: eigene, abgeschlossene Wohnungen in kleinen Wohngebäuden innerhalb von Residência Régia. Damit könnten unterschiedliche Bedürfnisse besser berücksichtigt werden – beispielsweise ein grosszügiger Bungalow mit viel privatem Aussenraum oder eine kompaktere und möglicherweise kostengünstigere Wohnung, ohne auf die Vorteile des Gesamtkonzepts verzichten zu müssen. Unsere Umfrage haben wir entsprechend ergänzt. Wir möchten nicht vorschnell festlegen, welche Wohnform „die richtige“ ist, sondern herausfinden, welche Varianten zukünftige Bewohner tatsächlich bevorzugen und welche Rolle dabei Wohnfläche, Privatsphäre und Preis spielen. Die Ergebnisse fliessen später gemeinsam mit Grundstückseignung, Baukosten, Betrieb und rechtlichen Rahmenbedingungen in die weitere Planung ein. Wichtig: Eine endgültige Entscheidung über Wohnformen, Anzahl oder Grösse der Gebäude ist damit noch nicht gefallen.

Möchten Sie die Entwicklung begleiten? Residência Régia entsteht Schritt für Schritt. Wenn Sie sich für das Projekt interessieren, Ihre Meinung einbringen möchten oder Fragen haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.

13. September 2026 – Standortsuche bleibt bewusst offen Für Residência Régia prüfen wir derzeit insbesondere Standorte in Sul de Minas Gerais sowie in geeigneten ländlichen Regionen des Bundesstaates São Paulo. Gleichzeitig möchten wir die Standortwahl nicht vorschnell geografisch eingrenzen. Erste Gespräche und Rückmeldungen zeigen uns, dass für zukünftige Bewohner auch andere Regionen Brasiliens interessant sein können. Deshalb beziehen wir künftig regionale Wünsche und Präferenzen stärker in unsere Nachfragevalidierung ein. Wenn sich für eine andere Region ein belastbares Interesse zeigt, kann sie in die weitere Standortprüfung aufgenommen werden. Entscheidend bleiben dabei dieselben Kriterien: angenehmes Klima, Natur und Lebensqualität, medizinische Versorgung, gute Erreichbarkeit, Infrastruktur sowie ein geeignetes Grundstück zu wirtschaftlich tragfähigen Bedingungen. Eine endgültige Standortentscheidung ist noch nicht gefallen.


14. September 2026 – Nachhaltigkeit wird Teil der Standortprüfung

Nachhaltigkeit soll bei Residência Régia nicht erst beim späteren Betrieb beginnen. Deshalb wird derzeit genauer untersucht, welche Lösungen bereits bei Standortwahl, Erschliessung und Bau sinnvoll berücksichtigt werden können. Dazu gehören insbesondere die Nutzung von Solarenergie, ein möglichst bewusster Umgang mit Wasser, Lösungen für Abwasser sowie die Frage, wie Abfälle vermieden, getrennt und soweit möglich wieder in Stoffkreisläufe zurückgeführt werden können. Welche Systeme tatsächlich eingesetzt werden, hängt wesentlich vom späteren Standort, den örtlichen Möglichkeiten, den Genehmigungen und einer belastbaren Kosten-Nutzen-Prüfung ab. Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele „grüne“ Technologien zu versprechen, sondern Lösungen zu finden, die ökologisch sinnvoll und im brasilianischen Alltag dauerhaft praktikabel sind.

16. September 2026 – Gemeinden und lokale Fachleute werden einbezogen

Die Standortprüfung geht einen Schritt weiter. Residência Régia sucht inzwischen nicht mehr nur nach geeigneten Regionen und Grundstücken, sondern klärt zunehmend auch die Rahmenbedingungen vor Ort ab. Dazu gehören Gespräche und Anfragen bei Gemeinden sowie die Einbindung brasilianischer Fachleute für Baukosten, technische Planung, Rechnungslegung, Steuern und arbeitsrechtliche Fragen. In Andradas hat die zuständige Gemeindestelle den Austausch aufgenommen; konkrete Grundstücke können dort zu einem späteren Zeitpunkt einer ersten behördlichen Vorprüfung unterzogen werden. Damit beginnt die nächste Phase der Standortsuche: Interessante Grundstücke sollen nicht allein nach Landschaft, Grösse oder Kaufpreis beurteilt werden, sondern auch danach, ob das Projekt dort technisch, rechtlich und wirtschaftlich tatsächlich umsetzbar wäre.

17. September 2026 – Kann aus Recyclingmaterial ein Bungalow entstehen?

Eine Idee begleitet Residência Régia schon länger: Könnten Materialien, die sonst als Abfall anfallen, sinnvoll beim Bau eingesetzt werden? Besonders interessant sind dabei PET-basierte Bauelemente sowie sogenanntes Kunststoff- oder Recyclingholz. Letzteres könnte beispielsweise dort interessant sein, wo normalerweise Holz für Aussenbereiche, Terrassen oder andere stark der Witterung ausgesetzte Bauteile eingesetzt würde. Aus der Idee soll aber keine ungeprüfte Bauentscheidung werden. Vorgesehen ist deshalb ein Vergleichsbau: Ein Bungalow könnte als Pilot mit solchen Recyclingmaterialien ausgeführt und einer konventionellen Bauweise gegenübergestellt werden. Verglichen würden unter anderem Baukosten, Haltbarkeit, Wärmeverhalten, Wartungsaufwand, praktische Verarbeitung und Genehmigungsfähigkeit. Erst wenn sich eine solche Bauweise technisch, wirtschaftlich und im täglichen Gebrauch bewährt, käme ein breiterer Einsatz infrage.

18. September 2026 – Wasser, Abwasser und Kreisläufe zusammendenken

Bei einem Wohnprojekt im ländlichen Brasilien hängen Wasser, Abwasser, Energie und Landschaft enger zusammen, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb sollen diese Bereiche bei Residência Régia nicht unabhängig voneinander geplant werden. Untersucht wird beispielsweise, wie Regenwasser sinnvoll genutzt, Trinkwasser geschont und Abwasser standortgerecht behandelt werden kann. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Stoffe wiederverwendet werden können und wie sich unnötiger Abfall bereits durch Bauweise und Betrieb vermeiden lässt. Auch die Gestaltung des Grundstücks spielt dabei eine Rolle: möglichst wenig unnötige Versiegelung, ausreichend Vegetation und Lösungen, die zum tatsächlichen Wasserhaushalt des späteren Standorts passen. Noch steht kein technisches System fest. Die Grundidee dagegen schon: Ressourcen möglichst als Kreislauf betrachten statt als Einwegverbrauch.

19. September 2026 – Vom Konzept zur externen Prüfung

In den vergangenen Tagen hat Residência Régia einen weiteren Schritt von der internen Projektentwicklung zur externen Überprüfung gemacht. Brasilianische Fachstellen und Unternehmen wurden um Einschätzungen zu Baukosten, technischer Planung sowie steuerlichen, buchhalterischen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen gebeten. Parallel werden Standortfragen mit Gemeinden weiter vertieft. Damit sollen bisherige Planungsannahmen zunehmend durch regionale Erfahrungswerte und Fachwissen ersetzt oder korrigiert werden. Auch die Nachfrageprüfung wird weitergeführt. Die laufende Befragung und der Austausch mit verschiedenen Stellen sollen helfen zu verstehen, welche Bedürfnisse tatsächlich bestehen – und wo das Konzept noch angepasst werden muss. Interesse und Umfrageantworten werden dabei bewusst nicht mit späteren Reservierungen oder Einzügen gleichgesetzt.

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